Lieblingsspiele und warum es bei mir Dark Souls ist

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Redaktion FG
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Wir alle kennen die simple Frage, welches unser Lieblingsspiel ist, doch wenn man mal drüber nachdenkt, ist diese Frage gar nicht so einfach zu beantworten. Es gibt etliche wirklich sehr gute Spiele, die einen über Wochen oder Jahre hinweg Fesseln können, allerdings Scheinen manche unter diesen noch deutlich heraus.

Bei mir war es die Dark Souls Reihe, die mich komplett in ihren Bann zog. Doch fangen wir vorne an. Dark Souls war mir lange Zeit kein Begriff bis mich meine Frau in einem Elektronikmarkt drauf aufmerksam machte. Ich habe nicht lange drüber nachgedacht und es gekauft mit den Worten „sieht ganz okay aus“. Zu Hause dann die CD in die Xbox 360 geworfen und mir den „Spaß“ mal angeschaut.

Angefangen mit einem wirklich episch inszenierten Intro wurde ich auch sogleich in das Undead Asylum geworfen, ohne vorher eine Erklärung zu bekommen, um was es denn nun eigentlich geht. Nach ein paar Stunden stand ich also da, wütend und verzweifelt kam ich mir vor wie ein kleines Kind welches ein 3000-teiliges Puzzle bauen sollte. Ich war von der wirklich sehr extremen Schwierigkeit total überrascht worden.

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Nach ein paar Tagen stand ich also da, noch immer im Anfangsgebiet Undead Burg und gab letztendlich auf. Ein Jahr verging bis ich es wieder aus der Hülle nahm, doch ich wollte mir die Schmach nicht geben von einem Spiel „besiegt“ worden zu sein.

Also setzte ich mit mit Dark Souls mal etwas näher auseinander, und überlegte was ich denn damals falsch gemacht habe. Nach vielen weiteren Stunden begann ich zu verstehen für was die Reihe eigentlich steht, und eigentlich genau das Gegenteil von unfair und zu schwer ist. Es war jedes Mal dasselbe. Man stirbt und wird anschließend an den sogenannten Bonfires wiederbelebt, welche alle Gegner auf ihre ursprüngliche Position zurückversetzt.

Ich merkte dadurch, dass das Scheitern in ziemlich allen fällen an mir selbst lag. Ich musste das Level lernen und Fehler die ich vorher machte zu korrigieren. Und so kam es das ich es immer weiter durch die wahnsinnig Atmosphärisch-Melancholische Welt von Lordran schaffte und jedes noch so kleine Detail lieben lernte. Angefangen von den Gegnern bis hin zu den Ruinen von Neu Londo über die riesige Kathedrale in Anor Londo.

Zum zweiten Teil