Google als größte Suchmaschine der Welt ist nicht nur für die ganzen Internet-Junkies und Internet-Unternehmer wichtig, sondern besonders auch für alle anderen Unternehmer.

Hier sind in unserer Branche ganz vorne zu nennen: Künstler & Veranstalter. Doch wie sollen sich Sänger/Sängerinnen oder Veranstalter auf Google konzentrieren, wenn sie teilweise nichtmal wissen, worauf sie überhaupt achten sollen? Geschweige denn, wissen die meisten garnicht, was das am Ende überhaupt bringt.

Viele Künstler haben zwar eine Webseite, aber selbst diese ist nur statisch dahingeschrieben und i. d. R. ohne aktuelle Inhalte. Das gilt auch für die Veranstalter. Egal ob im Schlager, 90er, Rock oder jeglichen anderen Bereichen.

Was kann ich selbst für Google tun?

In erster Linie gilt es, regelmäßigen eigenen Content – also Inhalte – zu schaffen. Das können z. B. Videos, Texte oder Fotostrecken sein. Vorzugsweise werden diese auf der eigenen Webseite veröffentlicht, denn Plattformen wie Facebook oder Instagram sollten „nur“ Werkzeuge sein und nicht die Geschäftsbasis.

Hast Du einen Newsblog auf Deiner Webseite? Nein? Warum nicht? Gerade solche regelmäßigen Inhalte eines Newsblogs mag Google sehr gern. Die häufigste Antwort auf die eingehende Frage nach dem Newsblog wird meistens mit „Ich weiß doch nicht, was ich schreiben soll.“ beantwortet.

Die Lösung dazu ist: Es gibt immer was zu berichten. Man muss nur mal die Fühler ausstrecken, über den Tellerrand hinaus oder um die Ecke schauen. Und wer es nun überhaupt nicht hinbekommst, selbst was zu schreiben, dem sei die frohe Botschaft gewidmet, dass man sich Themen sogar von professionellen Textern vorschlagen und sogar schreiben lassen kann. Teilweise zu ganz kleinen Kursen.

Was können andere für mich und Google tun?

Neben dem eigenen Content auf der eigenen Webseite ist es wichtig, dass fremde Webseiten Deine Seite verlinken und darüber berichten. Im Idealfall natürlich themabezogen. Sogenannte „Backlinks“ sind umso hochwertiger, je bekannter die verweisende (fremde) Webseite ist. Sollte Deine Webseite direkt von z. B. Wikipedia, Bild.de oder ähnlich bekannten Seiten verlinkt sein, ist das schonmal ein sehr sehr wichtiger Baustein, den Du hüten solltest, wie Deinen Augapfel.

  1. Du kannst aber auch selbst aktiv werden und themenverwandte fremde Webseiten anschreiben, also deren Betreiber, und nach Verlinkungen fragen. Bei großen Webseiten wird das zwar kostenpflichtig sein, aber da solltest Du wirklich prüfen, ob es nicht doch Sinn macht, dort zu investieren.
  2. Halte Ausschau nach Tools oder Möglichkeiten, Dich auf fremden Webseiten zu platzieren. Wir von Fezz.TV haben z. B. spezielle Künstlerseiten, die Du für Dein Marketing nutzen kannst. Der Fezz Terminkalender ist ideal für die Bewerbung von Veranstaltungen, Auftritten oder TV-Terminen. Backlink inklusive.
  3. Lasse Dir einen Promotext schreiben. Veröffentliche diesen auf Deiner Webseite. Einen anderen, alternativen, allgemeinen zusätzlichen Promotext verteilst Du an Online-Magazine mit der Bitte um Veröffentlichung.

TIPP: Je einfacher Du den Magazinen es machst, desto eher wirst Du promotet. Warum? Magazine wollen nicht viel Arbeit mit solchen Dingen haben. Je besser und professioneller Du die Inhalte anlieferst, desto besser.

Wenn Du nicht weißt, wo Du professionelle Texte herbekommst, kannst Du uns gerne eine eMail schreiben (info@fezz.tv) oder anrufen.

Ebenso bei der Erstellung eines Content-Planes sind wir behilflich. Ein solcher Plan ist Grundlage für die Planung Deiner Inhalte auf der Webseite. Fezz TV hat auch spannende Tools und Möglichkeiten, Dir bei Deiner Promo zu helfen.

Was bringt mir das am Ende?

Je besser Du für Google (und in erster Linie für Deine Leser) sichtbar bist, desto besser rankst Du in den Suchergebnissen der Suchmaschinen. Es geht nicht darum, die nächste Veranstaltung zu bewerben oder den nächsten Auftritt, sonder darum, zu DEINER THEMATIK besser gesehen zu werden. Halte Deine Augen offen, nutze die Chancen und investiere sinnvoll und mit Bedacht.

Wenn Du als Künstler, Veranstalter oder in ähnlicher Funktion nach und nach das Aufbauen von Backlinks zu Deinem Thema angehst und optimierst, wird Deine eigene Webseite (und damit Du als Person oder Firma) bei Google immer besser gefunden werden.

Stell Dir als Künstler einfach vor, Deine Webseite steht in den Suchergebnissen auf Platz 1, wenn jemand nach „Schlagersänger NRW“ sucht. Bämmm. Oder auf Platz 1 bei der Suche nach „beste 90er Party“. Bämmm.

Wichtig ist aber immer, dass Du das so betreibst, dass es auch „von Google erlaubt“ ist. Bedeutet: Echter, ehrlicher Content, verlinkt sich quasi von ganz alleine.

Solltest Du Fragen zu den ganzen Themen haben, sprich uns ebenfalls einfach an.

Hinweis: Wir haben diesen Beitrag absichtlich so geschrieben, dass er für jeden verständlich ist. Die Vorgehensweise ist grob vereinfacht dargestellt und die Beschreibung soll nicht mit zu vielen Fachbegriffen vollgestopft sein, die nur die Insider verstehen.

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