Es gibt Sätze, die sollte man zu einem Frisör lieber nicht sagen

Es gibt Sätze, die sollte man zu einem Frisör lieber nicht sagen

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Frisöre schneiden jeden Tag so vielen Leuten die Haare und wenn es Stammkunden/innen gibt, kommen sie mit diesen Menschen auch viel ins Gespräch, einige Frauen gehen aus diesem Grund auch gerne zu ihrem Frisör, weil sie dort alles loswerden können, was sie bedrückt.

Man unterhält sich mit seinem Frisör über dies oder das, spricht viel von seiner Familie oder über alles was so ansteht und meistens geht man dann mit einem guten Gefühl wieder nach Hause und wenn dann auch noch die Frisur fantastisch geworden ist, kann man den Tag prima ausklingen lassen.

Doch es gibt Sachen, die können Frisöre einfach nicht mehr von ihren Kunden/Kundinnen hören und damit die Frisur nicht grausam wird, sollte man folgende Sätze lieber nicht mehr zu seinem Frisör sagen. Was genau damit gemeint ist, erfährt man in diesem Beitrag.

 

Diese Sätze sollten ein No-Go sein, wenn man bei seinem Frisör sitz, um sich verschönern zu lassen:

„Bitte nur die Spitzen schneiden“: Dieser Satz ist deshalb so gefährlich, weil Spitzen nicht gleich Spitzen sind und jeder weiß, dass Frisöre gerne schneiden, und dann kann es schnell mal passieren, dass mehr von der geliebten Mähne abkommt als nur die gewünschten kaputten Spitzen. Es wäre besser, wenn man seinem Frisör genaue Maßangaben gibt, wie viel tatsächlich abkommen darf oder man lässt sich zeigen, was ab müsste und dann einigt man sich auf die Menge, die abgeschnitten werden darf, damit die Haare wieder voller und gesünder aussehen.

„Einen Bob würde ich mir gerne schneiden lassen“: Wenn man einfach nur nach einem Bob fragt, ist es heut zu Tage schwierig, denn es gibt mittlerweile einige Versionen von dieser Trendfrisur. Wenn der Frisör dann loslegt und seine Vorstellung von einem Bob schneidet, könnte das Ergebnis nachher erschreckend für die Kundin sein. Es gibt da zum Beispiel den „Italien Bob“, den „Long Bob“ und den „Side Part Bob“, alle drei Bob-Frisuren sehen nicht nur anders aus, sondern werden auch komplett anders vom Frisör geschnitten. Am besten informiert man sich vorher im Internet oder in Zeitschriften und entscheidet sich für eine Bob-Art, diese Beispiel-Fotos bringt man dann seinem Frisör zum Termin mit, damit nachher nichts schiefläuft und man mit seiner Bob-Frisör auch zufrieden nach Hause fahren kann.

„Ich bräuchte dringend eine Veränderung“: Diesen Satz sollte man beim Frisör lieber nicht so laut sagen, denn sonst könnte es bitterböse enden. Denn wenn der Frisör erst einmal die freie Auswahl hat und loslegt, kann nicht nur die Haarfarbe schrecklich werden, sondern im schlimmsten Fall auch die komplette Frisur und wenn einmal die Haare gefallen sind, ist es leider schon zu spät, um daran wieder was zu ändern. Wenn man dann noch lange Haare hatte, ist der Verlust noch gleich viel schlimmer, aber auch die Neue Haarfarbe kann man nicht so einfach wieder überfärben, denn sonst gehen die Haarstrukturen davon nur kaputt. Am besten sagt man seinem Frisör ganz präzise, wie man sich seine Veränderung so vorstellt, wie kurz die Haare werden dürfen, ob eine neue Farbe die Veränderung noch intensivieren soll und wenn ja, mit welcher Haarfarbe man genau leben kann. Vielleicht möchte man auch einfach nur Strähnchen haben, dann sollte man das auch seinem Frisör mitteilen und mit ihm besprechen. Wenn man eventuell schon Beispiel-Fotos zur Verfügung hat, wie man gerne ungefähr aussehen möchte, kann es nicht verkehrt sein, diese zu seinem Termin mitzubringen.

Aus diesen Gründen sollte man immer auf seine Satz-Wahl bei seinem Frisör achten, damit beim Termin auch alles gut geht und man zufrieden wieder nach Hause fahren kann, denn wer verlässt schon gerne unglücklich den Frisörsalon?

 

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