Gedicht – Die aller erste Klassenfahrt

Gedicht – Die aller erste Klassenfahrt

Die aller erste Klassenfahrt steht vor der Tür

und sie wird richtig toll, das habe ich in Gespür.

Die Vorfreude darauf ist schon riesig groß,

aber was mache ich die ganzen Tage ohne meine Familie bloß?

Ich war noch nie so lange von denen getrennt,

oder habe so viele Tage woanders gepennt!

Die Situation macht mich schon sehr nervös und ich habe etwas Angst,

aber meine Mutter sagt, dass ist eine riesen Chance,

so viele großartige Erfahrungen und schöne Erinnerungen zu sammeln,

anstatt wegen Corona nur zu Hause rum zu gammeln.

Darum freue ich mich auf diese Fahrt schon sehr

und bin dann sicher traurig bei meiner Rückkehr,

weil mir dort sicher alles so toll gefällt,

als ich mir vorher hab vorgestellt.

Aus diesem Grund bin ich schon sehr gespannt,

weil es wird, sicher richtig Brilliant,

mit meinen Freundinnen jeden Tag zusammen zu sein

und dann bin ich ja auch gar nicht mehr so allein.

Wir werden sicher jeden Tag etwas Neues erleben

und uns sicher auch ab und zu etwas daneben Benehmen,

aber das gehört nun einmal mit zu Klassenfahrt dazu

und das wird richtig lustig juhu.

Darum kann die Abenteuerreise mit meinen Freundinnen nun endlich beginnen

und natürlich auch mit all den Lehrern und Lehrerinnen,

denn der Bus wartet schon lange auf uns alle,

dabei fahren wir gar nicht nach Malle,

sondern nur nach Nettetal in die Jugendherberge

und da liegen zum Glück auch noch keine Schneeberge.

Auf Malle wäre es sicher viel wärmer und schöner geworden,

aber das bleibt uns Schüler erst einmal verborgen.

Darum machen wir einfach das Beste aus dem Wetter,

denn es kann nur werden besser und netter.

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