Erfahrungen mit einem fertigen Pancake-Teig und einer Pancake-Pfanne

Erfahrungen mit einem fertigen Pancake-Teig und einer Pancake-Pfanne

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Meine Kinder mögen Pancakes und am aller liebsten essen sie diese mit süßen Toppings (Beläge). Aus diesem Grund haben wir heute einmal eine extra Pancake-Pfanne mit Smileys getestet und dabei geschaut, wie gut sie funktioniert und ob man am Ende auch wirklich die Smileys auf den fertigen Pancakes erkennt.

Zudem haben wir auch noch einen fertigen Pancake-Teig gekauft, verwenden, geschaut wie er zubereitet wird und anschließend gekostet, um zu vergleichen, ob er mit einem selbst hergestellten Teig auch mithalten kann, für die Leute, die weniger Zeit haben oder keine Lust haben nach dem Essen so viel wieder sauber zu machen und zu spülen.

Die Pancake-Pfanne habe ich in einem Laden gekauft, aber man kann sie sich auch im Internet bestellen. Sie ist sehr stabil und schwerer als ich gedacht hatte. Sie ist beschichtet und man könnte sie mit in die Spülmaschine geben, aber damit die Beschichtung länger hält, wäre eine Handwäsche bessergeeignet.

Für den fertigen Pancake-Teig benötigt man noch Fettarme Milch zuhause und für die Toppings kann man Schokostreusel, bunte Zuckerstreusel, Schokocreme, Marmelade oder alles nach seinem Geschmack auswählen und dann kann es auch schon losgehen.

 

         

Herstellung Pancakes:

Zuerst füllt man die fettarme Milch, bis zur Markierung in die Pancake-Teig-Flasche und nach dem Verschließen schüttelt man sie kopfüber für mindestens 1 Minute, damit der Teig nicht am Boden haften bleibt und bis der Pancake-Teig gut mit der Milch vermengt ist und er keine Klümpchen mehr hat. Danach lässt man den Teig für ca. 5 Minuten ruhen.

In der Zwischenzeit kann man die Smilies in der Pfanne etwas einfetten, damit der Teig besser wieder heraus geht (ohne bleibt der Teig trotz Beschichtung etwas kleben) und der Herd kann auf mittlerer Stufe angeschaltet werden.

Bevor man den Teig nach der Ruhezeit verwendet, schüttelt man ihn nochmal kräftig durch und man gibt ihn portionsweise in die Mulden der Pancake-Pfanne. Dort lässt man ihn gar werden, bis sich oben kleine Bläschen bilden und dann wendet man die Pancakes vorsichtig mit einem Holz oder Plastik Löffel oder Wender, damit die Pfannen Beschichtung nicht verkratzt wird.

Falls man merkt das die Pfanne zu heiß ist und der Teig zu schnell dunkel wird, stellt man den Herd einfach etwas kleiner. Wenn die ersten Pancakes dann fertig sind, macht man mit dem restlichen Teig genauso weiter, bis die Teig-Flasche leer ist.

Nun kann man sich seine Pancakes nach Wunsch mit den Toppings verzieren und anschließend essen.

         

Fazit:

Unser Fazit von der Pancake-Pfanne und dem fertigen Pancake-Teig ist, dass die Pfanne genauso hervorragend funktioniert hat, wie sie sollte, auch wenn nicht immer jeder Smileys gleich gut zu sehen und zu erkennen war, aber die Pancakes hatten genau die richtige Form, die sie haben sollten und selbst die Reinigung der Pfanne war kinderleicht und schnell im Spülbecken mit etwas Wasser erledigt, da musste man nicht lange schruppen oder ähnliches.

Der fertige Pancake-Teig war auch sehr einfach mit der Milch herzustellen, er hatte keine Klümpchen und er ließ sich auch super und leicht in der Pfanne portionieren, man braucht nur eine weitere Zutat für die Herstellung und die Pancake-Flasche ist auch für mehrere Monate ungeöffnet im Schrank haltbar.

Die Kinder waren geschmacklich auch überzeugt und somit könnte man sich die Zeit und Arbeit ersparen einen eigenen Pancake-Teig herzustellen, wenn es mal schnell gehen muss und man braucht noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben, wenn man zu dem fertigen Teig aus der Flasche greift, weil alle mit dem Ergebnis sehr zufrieden waren.

 

 

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