Rezept für Mini Kräuterzupfbrote mit einem leckeren Tipp nach Wahl

Rezept für Mini Kräuterzupfbrote mit einem leckeren Tipp nach Wahl

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Als Grillbeilage könnte man doch einfach Mal eine andere Alternative als ein Baguette mit Kräuterbutter anbieten, denn etwas Abwechslung zum Fleisch und zur Bratwurst könnte nicht schaden.

Wie wäre es denn dann einfach Mal mit kleinen Kräuterzupfbroten aus der Muffinform? Diese Brote sind schön handlich und machen auch angenehm satt. Dazu sehen sie niedlich aus und lassen sich ganz leicht portionieren.

Man kann sie mit Kräuterbutter bestreichen oder man macht sich einfach ein leckeren Quark Dip dazu, indem man 500g Magerquark 250g Créme-Fraiche oder Schmand mit 2 gepressten Knoblauchzehen und etwas Kräutersalz vermengt.

Ohne Dip oder nur mit Ketchup oder anderen Soßen, schmecken die Mini-Zupfbrote aber genauso gut und hervorragend. Wenn man diese Köstlichkeit erst einmal probiert hat, möchte man nie wieder etwas anderes als Grillbeilage essen.

Da man sich eh Kräuterbutter zubereiten muss für die Mini-Zupfbrote, kann man auch sehr leicht etwas mehr von der Butter herstellen und diese dann zum Bestreichen der Brote verwenden, falls man keinen anderen Dip oder die Zutaten für einen selbst gemachten Dip zu Hause hat.

 

 

 

 

Für die Zubereitung der Mini-Zupfbrote benötigt man:

  • 170g lauwarmes Wasser
  • 20g frische Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • 300g Mehl
  • 1 TL. Salz
  • 25g Raps- oder Olivenöl

 

Für die selbst gemachte Kräuterbutter benötigt man:

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • Kräuter nach Wahl
  • 80g Butter
  • 1 TL Kräutersalz

 

Die Zutaten für die Kräuterbutter vermengt man alle so lange, bis eine gleichmäßig aussehende Butter entstanden ist.

 

 

Für die Mini-Zupfbrote löst man zuerst die Hefe mit dem Wasser und dem Zucker in einer Schüssel auf.

Anschließend gibt man das Mehl, das Salz und das Öl mit in die Schüssel und verknetet alles gut mit dem Handrührgerät (Knethaken). Wem es lieber ist, kann den Teig auch mit der Hand zu einer runden Kugel verkneten.

Nun lässt man die Teig-Kugel abgedeckt für ca. 60 Minuten an einem warmen Ort aufgehen.

In der Zwischenzeit kann man sich an die Zubereitung der Kräuterbutter machen, wie oben beschrieben ist und wenn man zum Bestreichen noch etwas mehr Kräuterbutter haben möchte, nimmt man einfach für alles die doppelte Menge, dass sollte dann für alle Brote reichen.

Nach den 60 Minuten Ruhephase heizt man den Backofen schon einmal auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor und legt in die Muffinform kleine Papierförmchen, damit das Brot sich nach dem Backen leichter von der Form lösen lässt und man nicht alle Mini-Brote anfassen muss, falls man die Brote seinen Gästen anbieten möchte (das ist viel Hygienischer).

Im Anschluss bestreicht man die Arbeitsfläche mit etwas Mehl und rollt den Teig mit Hilfe eines Nudelholzes ca. 30 x 30 cm groß aus. Diesen ausgerollten Teig bestreicht man dann mit der Kräuterbutter (wenn man mehr Kräuterbutter gemacht hat, dann mit der Hälfte).

Jetzt schneidet man den mit Kräuterbutte bestrichenen Teig in 6 x 6 große gleich große Streifen und das ergibt am Ende dann 36 kleine Quadrate.

Zum Schluss stapelt man dann immer 4 von diesen Quadraten aufeinander und stellt sie aufrecht in die vorbereiteten Muffinförmchen, wenn alle Quadrate verwendet wurden, kommt die Form für ca. 20-25 Minuten in den Ofen, bis das Brot goldbraun gebacken ist.

Wer mag kann die Mini-Zupfbrote dann noch warm genießen oder lässt sie zuerst abkühlen vor dem Verzehr. Guten Appetit

 

 

Tipps:

  • Man kann die Mini-Zupfbrote auch noch mit kleingeschnittenen Oliven oder Schafskäsewürfel verfeinern, das gibt dem ganzen noch mehr Würze.
  • Als Dip könnte man auch einen Frischkäse oder Schafskäse Dip selbst herstellen und wenn man diesen dann noch mit kleingeschnittener Paprika oder Chili verfeinert, schmecken diese Dips einfach nur himmlisch zum Brot.
  • Man kann sich die Mini-Zupfbrote nicht nur für die Grillbeilage zubereiten, sondern auch zu allen anderen Sachen und Gerichten.

 

 

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