Was sind die Ursachen und was kann man tun, wenn die Wohnung trotz Heizung zu kalt ist?

Was sind die Ursachen und was kann man tun, wenn die Wohnung trotz Heizung zu kalt ist?

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Wenn man trotz Heizung in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus friert, macht das nach Hause kommen nach der Arbeit oder das zu Hause bleiben am Wochenende gar keinen Spaß, denn wer friert schon gerne, besonders dann, wenn man alles versucht hat, damit die Räumlichkeiten warm und gemütlich werden. Besonders schlimm ist es dann auch noch im tiefsten Winter, wenn die Minusgrade nur so nach oben steigen und eventuell sogar noch Schnee überall liegt.

Wenn das bei euch der Fall ist, wird es Zeit herauszufinden, woran es liegt, dass die Zimmer in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus einfach nicht warm werden, obwohl man täglich für die Heizung bezahlt, denn momentan sind die Heizkosten auch nicht wirklich günstig und wenn man dann noch friert, bezahlt man diese für nichts und wieder nichts.
In diesem Beitrag erfahrt ihr nicht nur Gründe, warum die Räume trotz Heizung einfach nicht warm werden wollen, sondern dazu auch noch nützliche Tipps, was man dagegen tun könnte.

 

Das sind die möglichen Gründe und Ursachen, warum die Wohnung oder das Haus viel zu kalt ist:

Wenn die Wohnung einfach nicht warm werden möchte, auch wenn die Heizung schon auf volle pulle steht, ist das sehr ärgerlich, denn die Heizkosten steigen minütlich und man muss trotzdem in den eigenen vier Wänden frieren und sich wohlmöglich noch einen Pullover oder eine Jacke Überschmeißen, während man sich in seinen Räumlichkeiten aufhält.

Doch normal ist es nicht, dass die Wohnung trotz Heizung zu kalt ist und deshalb muss ein Fehler vorliegen, dessen Lösung noch nicht einmal viel Geld kosten muss, wenn man folgende Tipps beachtete. Aber zuerst muss man die Ursachen diagnostizieren und dafür geht man alle Möglichkeiten in den Räumlichkeiten komplett durch.

Die Fenster: Defekte Fenster sind die häufigsten Gründe, warum die Räume einfach nicht richtig warm werden können, dass ist besonders schlimm bei alten Wohngebäuden, wo auch noch alte Fenster eingebaut sind. Aber auch die Abdichtungen am Fenster könnten kaputt oder zu abgenutzt sein, so dass die kalte Luft von draußen ganz einfach eindringen kann. Um das zu testen, kann man eine Flamme am Rahmen des Fensters halten und wenn diese Flackert, kommt eindeutig zu viele kalte Luft in die Wohnung und die Abdichtung ist nicht mehr intakt.

Die Wände: Die kalte Luft kann auch von außen durch die Wände herein ziehen, dass ist besonders dann der Fall, wenn die Rohrleitungen durch die Gebäude verlaufen. Das kann man testen, indem man die Wände berührt und wenn sie sich unnormal kalt anfühlen, könnten sie der Grund für die zu kalte Wohnung sein. Sollte das zutreffen, muss man sich mit seinem Vermieter in Verbindung setzten und ihn darum bitten, das Problem zu beheben, jedoch ist das nur bei Innenwänden der Wohnung möglich.

Die Heizkörper und die Heizung: Es könnte auch sein, dass eine Fehlfunktion der Heizung oder des Heizkörpers Schuld an den kalten Räume ist und um das herauszufinden, sollte man einzelne Heizkörper in der Wohnung überprüfen, indem man die Oberfläche berührt und wenn sie nicht warm werden, obwohl die Heizungen eingeschaltet sind, funktioniert diese nicht richtig. Sollte das der Fall sein, ist das auch ein Grund den Vermieter zu informieren, der das Problem dann beheben muss.

 

Wissenswertes über die Wärme in der Wohnung:

Die Mindesttemperatur einer Wohnung sollte tagsüber in den Wintermonaten nicht kälter als 20-22 Grad sein und nachts nicht kälter als 18 Grad. Die Vermieter sind derzeit auch dazu gesetzlich verpflichtet, dass die Mieter diese Mindesttemperaturen auch erreichen können, mit ihren Heizungen in der Wohnung.

 

Tipps, wie man die eigenen Räumlichkeiten warm bekommt:

Wenn die oben genannten Sachen alle abgeklärt und repariert wurden und die Wohnung oder das Haus dennoch nicht richtig warm wird, könnten folgende Tipps und Anregungen auch hilfreich dabei sein, damit die eigenen vier Wände im Winter muckelig warm werden.

  • Die Möbel umstellen, wenn sie vor den Heizkörpern stehen.
  • Die Fenster richtig isolieren, mit abnehmbarer Folie und Dichtungsbändern.
  • Natürliches Licht von draußen in die Räumlichkeiten lassen, um diese zu erwärmen.
  • Ein gemütlicher und flauschiger Teppich könnte auch die Räume erwärmen.
  • Thermovorhänge für die Fenster halten die kalte Luft auch davon ab in die Räume zu gelangen.
  • Die Eingangstüre und vielleicht auch alle Zimmertüren mit Zugluft-Stopper abdecken.
  • Die einzelnen Zimmertüre weitestgehend geschlossen halten, damit die warme Luft nicht so schnell wieder entweichen kann.
  • Man sollte öfters zuhause kochen, so kann man auch diese Wärme gut nutzen, um die Räumlichkeiten warm zu bekommen.

 

Bei dem ganzen Heizen darf man nicht vergessen, die Wohnung auch gut durchzulüften, damit kein Schimmel entstehen kann und wir Menschen brauchen auch frische Luft um richtig wach zu werden und gut zu funktionieren.

 

 

 

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