Rezept für eine Ananas-Traum-Nachtischcreme, die man immer wieder vernaschen möchte

Rezept für eine Ananas-Traum-Nachtischcreme, die man immer wieder vernaschen möchte

Heute präsentiere ich euch meine Ananascreme, die man ganz einfach für den Nachtisch mit wenigen Zutaten herstellen kann.

In meinen vorigen Rezepten hatte ich euch auch hin und wieder ein paar Nachtischcremes gezeigt gehabt, die man ebenfalls hervorragend nachmachen konnte. Aber die heutige Creme sticht mit ihrem Ananas-Geschmack noch einmal völlig heraus und jeder der Ananas mag, wird diesen Nachtisch lieben.

Die Herstellungszeit ist bei diesem Rezept zwar etwas länger als sonst, aber das liegt nur daran, dass die Masse zuerst komplett abgekühlt sein muss, bevor man die aufgeschlagene Sahne mit dazu geben kann.

Vom Schwierigkeitsgrad her sollte diese leckere Creme jedoch für jeden machbar sein, selbst für Kochanfänger und Kochmuffel, wird das Rezept des Ananas-Nachtisches Kinderleicht sein.
Als ich diese Süßspeise meiner Familie zum ersten Mal vorgestellt hatte, waren sie sehr begeistert davon und sie wollten sogar einen Nachschlag haben, obwohl die Creme durch den Pudding und der extra Sahne richtig mächtig ist. Aber Süßes geht wohl immer, wer kennt das nicht?!

 

 

 

 

 

Für die Herstellung der Ananas-Nachtischcreme benötig man folgende Zutaten:

  • 2 Becher Sahne
  • Ananasstücke aus der Dose
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 6 Päckchen Vanillezucker oder 48g anderen Zucker
  • Etwas Milch

 

 

Zuerst lässt man den Saft von den Ananasstückchen aus der Dose abtropfen, aber man fängt den Saft am besten in einem Gefäß auf, da man ihn noch benötigt.

Nun wiegt man den Saft ab und gibt zusätzlich Milch zum Saft dazu, bis man auf 500ml kommt. Die Flüssigkeit gibt man nun in einen Topf und dort gibt man auch das Puddingpulver und den Vanillezucker mit dazu und verrührt alles gut miteinander.

Jetzt lässt man unter ständigem umrühren, am besten mit einem Schneebesen die Masse für ca. 2 Minuten aufkochen, bis der Pudding schön cremig und fester geworden ist.

Nach dem Aufkochen nimmt man den Topf wieder vom Herd und man gibt die Ananasstückchen mit in den fertigen Pudding, wenn alles gut miteinander vermengt wurde, muss die Masse noch so lange ruhen, bis sie vollständig abgekühlt ist.

In der Zwischenzeit kann man die Sahne schon einmal mit einem Rührgerät aufschlagen und solange im Kühlschrank kühlhalten, bis man sie weiterverarbeiten kann.
Nach ca.1 Stunde sollte der Pudding auch Zimmertemperatur haben, so dass man die aufgeschlagene Sahne vorsichtig mit unterrühren kann.

Im Anschluss ist die Ananascreme fertig zum Portionieren, dafür nimmt man sich schöne Dessertschälchen und gibt dort die Nachtischcreme hinein und wer mag kann obendrauf noch ein Kleckser Sahne und Schokostreusel geben. Guten Appetit!

 

 

Tipps:

  • Anstatt der Sahne könnte man allerdings auch Quark verwenden, für all die Menschen, die den Nachtisch nicht so extrem süß mögen oder aber auch gerne etwas auf die Figur achten möchten, denn Sahne und Pudding ist schon eine extrem kombinierte Kalorienbombe.
  • Als Topping könnte man seiner Creme auch noch Schoko- oder bunte Streusel obendrauf geben.
  • Die Ananascreme könnte man jedoch auch mit allen anderen Dosenfrüchten herstellen, wie zum Beispiel mit Pfirsichen, Birnen, Mandarinen oder aber auch mit einem Früchtemix aus der Dose.
  • Damit die Creme schneller abkühlt und man eher die Sahne dazugeben kann, könnte man den Topf mit der Puddingcreme auch so lange in den Kühlschrank stellen oder jetzt in der kalten Jahreszeit auch auf den Balkon.
  • Anstatt den Vanillezucker könnte man auch normalen Zucker, braunen Zucker, oder andere Süßungsmittel verwenden.
  • Wer Angst davor hat, dass seine Sahne nicht richtig steif wird, könnte auch Sahnesteif mit verwenden und was auch immer hilft ist, die Sahne, so wie den Rühr-Behälter vorher in den Kühlschrank zu stellen, um dort zu kühlen, dann wird es mit der festen Sahne auch mit Sicherheit ohne Probleme gelingen.
  • Man kann auch eine andere Puddingsorte für diese Ananascreme verwenden, wenn man eher auf Schokolade oder Stracciatella zum Beispiel steht.

 

 

 

 

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