Rezept für eine selbst gemachte Rote-Thai-Curry-Suppe mit Hähnchenfleisch, genau das richtige für kalte Wintertage

Rezept für eine selbst gemachte Rote-Thai-Curry-Suppe mit Hähnchenfleisch, genau das richtige für kalte Wintertage

Ich liebe ja die Asiatische Küche und in meinem Lieblingsrestaurant gibt es immer eine köstliche Thai-Curry-Suppe, diese würde ich heute gerne einmal versuchen nachzugucken, natürlich bekomme ich sie nicht genauso hin, aber ich hoffe, dass ich vom Geschmack her nah dran sein werde.

Auch die Nebenzutaten werden bei meiner Suppe etwas anders sein, aber die Grundzutaten werden ansatzweise gleichbleiben.

Da ich heute sehr friere und noch keine Heizung anmachen möchte, wegen den hohen Heizkosten, werde ich versuchen mich mit dieser köstlichen Suppe warm zu halten, denn die gewisse Schärfe, die diese Curry-Suppe mit sich bringt, hält den Körper auch nochmal schön von innen warm.

Wenn die Suppe mir später schmeckt, wird sie mit Sicherheit meine Lieblingssuppe für zu Hause werden und dann kommt sie in den kalten Wintermonaten sicherlich öfters auf den Tisch.

 

 

 

 

Aber nun werde ich erst einmal mit der roten Thai-Curry-Suppe starten und dafür benötige ich folgende Zutaten:

  • 60g rote Curry-Paste
  • 400ml Kokosnussmilch
  • eine halbe Dose Champignon-Köpfe
  • eine halbe rote Paprika
  • 350g Hähnchenbrustfleisch
  • Sojasoße
  • Limettensaft
  • eine rote Zwiebel
  • etwas Zitronengraspulver
  • Salz
  • TK-Knoblauch oder 4 frische Zehen
  • TK-Broccoli oder frischer Broccoli
  • etwas Öl zum Braten

 

 

Zuerst setzte ich einen Topf mit Wasser auf, wo ich das Hähnchen drin Kochen werde, und das Wasser schmecke ich mit 2 EL Salz und 1 El Zitronengraspulver ab.

In der Zwischenzeit, wo das Hähnchen auf der mittleren Hitze garkocht, schneide ich schon mal das Gemüse zurecht, die Paprika halbiere ich und eine hälfte bekommt meine Tochter auf die Hand zum Essen und die andere Hälfte schneide ich für die Suppe in kleine Würfel.

Die rote Zwiebel schäle ich und teil sie dann in der Mitte, um anschließend die zwei Hälften in dünne Streifen zu schneiden.

Die Champignons aus der Dose Viertel ich und den TK-Broccoli schneide ich auch in mundgerechte Stücke, nachdem er aufgetaut ist.

Nach dem das alles fertig ist, stelle ich einen größeren Topf auf den Herd und lasse das Öl heiß werden, danach gebe ich die rote Curry-Paste, den Knoblauch und die Zwiebeln dazu, damit alles gut anbrät.

Danach lege ich auch die restlichen Gemüsezutaten mit in den Topf damit sie auch noch mit angebraten werden können, nur diese brauchen nicht so lange wie die anderen, darum kommen sie erst später mit in den Topf.

Zum Ablöschen gebe ich die Kokosnussmilch mit hinein und rühre einmal kräftig um, damit sich alle Zutaten gut vermengen und auf einer niedrigen Stufe lasse ich alles kurz vor sich hin köcheln.
Jetzt nehme ich das Fleisch aus dem Topf und rupfe es in kleine Streifen, wie beim Pulled-Pork. Die Hähnchenbrühe gieße ich dann mit in die Suppe und rühre wieder einmal kräftig um.

Nun sollte die Thai-Curry-Suppe einmal richtig aufkochen und anschließend gebe ich das zerrupfte Fleisch dazu und schmecke alles mit der Sojasoße und dem Limettensaft ab.
Wenn noch etwas Salz fehlen sollte, schmecke ich es auch nochmal mit einer Prise Salz erneut ab und stelle den Herd aus.

Jetzt ist die Suppe fertig zum Servieren und ich bin schon ganz gespannt, wie sie mir schmecken wird, aber ich kann schon mal sagen, dass das Abschmecken schon sowas von lecker war, dass ich mich riesig auf die Suppe freue.

 

 

Fazit:

Diese Suppe war einfach nur köstlich und ihr Aroma ein echter Traum, obwohl ich nur wenige Würzmittel für die Herstellung benötigt hatte, kam sie mit roter Curry-Paste, Sojasoße und Limettensaft aus, um so schmackhaft zu werden, ok etwas Knoblauch hat den Geschmack auch noch abgerundet, aber im Großen ganzen war die Suppe so hervorragend mit so wenigen Zutaten, dass man sie ruhig öfters Kochen kann.

Das Nachkochen ist eine Empfehlung, für jeden der gerne Suppen und Asiatisch isst und es wird auch niemand enttäuscht werden das verspreche ich euch.
Selbst das Aussehen der Suppe in der Schüssel oder auf einem tiefen Teller ist ein echter Hingucker und man bekommt gar nicht genug von der roten Thai-Curry-Suppe.
Ich werde mir diese Suppe jetzt mindestens einmal im Monat kochen und muss sie so nicht mehr im Restaurant bestellen.

 

Tipps:

  • Wer seine Freunde oder seine Familie zu der Thai-Curry-Suppe einladen möchte, kann mit der roten Currypaste auch bei dem Schärfegrad variieren und wenn man nicht weiß, wie scharf jeder Gast verträgt, sollte man erst mit weniger roter Paste die Suppe kochen und beim nächsten Mal kann man die Dosierung einfach erhöhen, wenn sie überall gut ankam.
  • Die Kokosnussmilch bekommt man im Supermarkt auch als Lightversion zu kaufen, so hat man nicht nur eine gesunde Suppe gezaubert, sondern auch noch eine fettarme.
  • Mit den Gemüsesorten kann man je nach Geschmack variieren und wenn man etwas von meinem Rezept nicht mag, tauscht man es einfach gegen eine andere Sorte aus.
  • Wenn man zu viel von der köstlichen Thai-Curry-Suppe hergestellt hat, kann man den Rest auch in den Kühlschrank stellen für den nächsten Tag oder man friert sie portionsweise ein, so hat man an kalten Tagen immer eine schmackhafte warme Suppe im Haus.
  • Wer Zeit und Lust hat, könnte seine rote Curry-Paste auch selbst herstellen und diese dann verwenden.

 

 

 

 

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