Rezept für knusprige, vegane und leckere Leinsamen-Kräcker

Rezept für knusprige, vegane und leckere Leinsamen-Kräcker

Diese nährstoffreiche Knabberei ist super praktisch für den kleinen Hunger zwischendurch und durch die gesunden Zutatet geben sie dem Körper die Power, die er für den harten und stressigen Tag benötigt.

Anstatt fertige Leinsamen-Kräcker im Supermarkt kaufen zu müssen, kann man sie lieber selbst zuhause herstellen und da sie aus tierfreien Lebensmitteln bestehen, sind diese köstlichen Kräcker auch hervorragend was für die Veganer unter uns geeignet.

Sie schmecken nicht nur sehr gut, sondern sie sind auch super gesund, denn die Leinsamen, die im Kräcker enthalten sind haben viele Nähstoffe für unseren Körper und besonders für die Veganer und für die Vegetarier bieten sie auch eine gute Quelle für die Omega-3-Fettsäuren, Magnesium, Eisen und Zink.

Für diese Leinsamen-Kräcker benutzt man am besten die schon geschroteten Leinsamen, denn so kann der Körper die enthaltenden Nährstoffe besser und schneller verwerten.

Wer mag kann seine Leinsamen auch selbst schroten, zum Beispiel in einem Mörser oder in einem Mixer, aber dann darf man sie nicht zu fein schroten. Am besten kauft man seine  Zutaten in Bio Qualität, denn so kann man chemische-synthetische Pestizide und Kunstdünger vermeiden, die in der konventionellen Landwirtschaft leider zum Einsatz kommen und diese schädigen nicht nur unseren Körper sondern zudem auch der Natur und unserer Tierwelt.

 

Für die Herstellung der gesunden Leinsamenkräcker benötigt man:

  • 100g geschrotete Leinsamen
  • 50g Sonnenblumenkerne, wer mag auch gerne gesalzene
  • 30g Chiasamen
  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL Bärlauchsalz oder nur normales Salz

 

Zuerst gibt man alle trockenen Zutaten in eine Schüssel.

Nun verrührt man das Tomatenmark mit dem lauwarmen Wasser und man schüttet den Mix zu den trockenen Zutaten. Jetzt muss man alles gut miteinander vermengen und dann lässt man die Masse für ca. 10 Minuten in ruhe Quellen, damit die Kräcker nachher besser verdaulich sind.

              

Nach der Quellzeit verteilt man die Masse gleichmäßig und schön dünn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, denn wenn man die Leinsamen-Kräcker direkt auf dem Blech backt, kann es schnell passieren, dass sie von unten her anbrennen, obwohl sie noch nicht richtig durch sind.

Anschließend gibt man das Blech für ca. 20-25 Minuten in den vorgeheizten Ofen, bei 170 Grad Umluft. Man sollte aber zwischen durch schauen gehen, damit die Kräcker nicht verbrennen.

Zum Schluss nimmt man die fertigen Leinsamen-Kräcker aus dem Ofen und man schneidet sie mit einem Messer in gleichmäßige Stücke. Danach lässt man sie vor dem Verzehr noch richtig abkühlen.

Wer mag kann die Leinsamen-Kräcker dann mit einem leckeren selbst gemachten Quark oder Joghurt Dip vernaschen oder man genießt sie einfach nur so zwischendurch.

 

 

Tipps:

  • Anstatt die Sonnenblumenkerne kann man auch Kürbiskerne verwenden.
  • Die Kräcker könnte man auch in größere Stücke zerschneiden und sie dann belegen, wie eine Art Knäckebrot zum Frühstück oder zum Abendbrot.
  • Man kann auch die Gewürze und Kräuter je nach Geschmack verändern.
  • Besonders gut schmecken die Leinsamenkräcker, mit einem Joghurt-Dip oder eine Quark-Dip.
  • Die fertigen Kräcker lagert man am besten in einem verschlossenen Behälter oder einer Box auf, damit sie lange frisch bleiben.

 

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