Die 4 Angewohnheiten im Alltag, die uns Menschen unglücklich machen können

Die 4 Angewohnheiten im Alltag, die uns Menschen unglücklich machen können

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Jeder von uns kennt das, wenn der Alltag unser Leben bestimmt und man einfach aus dem ganzen langweiligen Trott nicht mehr so einfach herauskommt. Leider tun uns die meisten Verhaltensweisen und Angewohnheiten, die wir uns in dieser Zeit aneignen noch nicht einmal gut, sondern sie können sogar unsere Psyche stark belasten oder schädigen.

Häufig merken wir es noch nicht einmal, oder uns wird es zu spät bewusst, dass uns diese Phase im Leben unglücklich macht und das wir in dieser Situation sehr unzufrieden mit uns und dem ganzen Umfeld sind.

Aus diesem Grund sollte man immer auf sich und seinem Körper hören und achten und bei den kleinsten Anzeichen sollte man auf jeden Fall sofort handeln, um dann etwas an seiner momentanen Situation ändern zu können und somit gesund und ausgeglichen zu bleiben.

Aber nicht alle Angewohnheiten und Verhaltensweisen, die uns im Alltag automatisch passieren, sind negativ, denn es kann auch sein, dass uns einige davon sogar sehr gut tun und uns eventuell noch unterstützen, um gut und locker durch den stressige und immer wiederkehrenden Alltag zu kommen.

Welche Angewohnheiten uns wirklich unglücklich machen und welche sich somit negativ auf unsere Stimmung auswirken könnten, kann man in der folgenden Auflistung nachlesen.

 

Die folgenden Angewohnheiten könnten uns unglücklich machen:

  • Immer der selbe Alltagstrott: Die Routine im Leben gibt uns zwar Halt und die Sicherheit für unseren Alltag und sie tut uns aus diesem Grund auch sehr gut, doch wenn gefühlt jeder Tag gleich abläuft, kann die Stimmung leider auch sehr rasch ins Negative kippen. Wir Menschen brauchen halt zwischendurch auch mal Abwechslung und Momente oder Ding im Leben, die unerwartet passieren und über die wir uns dann freuen können, denn sonst kommt ganz schnell Langeweile und Frust in uns auf. Mit einer Verabredung mit seinen Freunden, mit einem kleinen Stadtbummel oder mit einem Besuch in einem schicken Restaurant kann man sich positive Highlights im trostlosen Alltag schaffen, die einen dann auch wieder auf andere Gedanken bringen können.

  • Zu wenig Bewegung: Wer nicht riskieren möchte, dass irgendetwas auf seine Psyche schlägt, sollte sich viel bewegen, denn wer sich zu wenig bewegt könnte schnell unter Antriebslosigkeit, schlechter Laune oder Schlafstörungen leiden. Wenn man sich hingegen viel bewegt oder öfters an die frische Luft spazieren geht, werden dabei die Glückshormone Dopamin und Serotonin ausgeschüttet, genauso wie die Endorphine und einem geht es dann gleich viel besser und die Stimmung steigt automatisch wieder ins Positive. Egal ob man sich die Zeit für einen Yoga-Kurs oder für einen Spaziergang nimmt, man merkt dann sofort, wie großartig man sich dabei entspannen kann und der Stresslevel wird dann ganz von allein wieder sinken.

  • Wenn man von jemanden zu sehr abhängig ist: Wenn man von jemanden, besonders finanziell abhängig ist, ist man nicht frei und das kann sich extrem auf die Psyche und das Handeln eines Menschen auswirken. Wer hingegen auf eigenen Füßen im Leben steht und auch finanziell unabhängig ist, fühlt sich häufig auch viel freier und selbstbewusster, da er auch lockerer mit seinen Entscheidungen umgehen kann. Selbstverständlich gibt es auch hin und wieder Situationen und Momente im Leben, wo wir Hilfe von anderen benötigen oder auf andere Menschen angewiesen sind, denn immer alles allein können wir natürlich auch nicht schaffen und bewältigen. Dennoch ist es sehr wichtig für sein eigenes Wohlbefinden, dass man sich immer eine gewisse Unabhängigkeit bewahrt und darauf achtet, dass man auch vieles allein im Leben anpacken und durchziehen kann.

  • Zu viel nachdenken und grübeln: Natürlich ist nachzudenken und über gewisse Sachen und Dinge zu grübeln nie verkehrt, aber leider neigen wir oft dazu, zu viel über etwas nachzudenken oder zu grübeln und wenn man sich mit einem bestimmte Thema zu viel und zu intensiv befasst oder beschäftigt, so dass man in einer Gedankenspirale verfällt und festhängt, kann das niemanden gut tun. Wer immer nur negativ und pessimistisch denk, handelt und am Morgen schon ahnt das der Tag nicht gut werden wird, lebt ganz einfach nicht im hier und jetzt und die schlechten Gedanken nehmen einem gleichzeitig auch die Freude auf den anstehenden Tag. Man sollte immer positiv aufstehen und in den Tag starten und wenn man ins Grübeln verfällt, könnte man versuchen sich mit schönen Sachen abzulenken.

 

 

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