Gedicht – Das Erwachsen werden

Gedicht – Das Erwachsen werden

Als Baby wurde man von den Eltern immer beschützt und behütet

und besonders wenn wir haben eine Krankheit ausgebrütet.

Die Eltern waren immer für einen da,

aber das ist auch selbstverständlich und klar,

denn als Baby konnte man noch nichts allein

und man war die meiste Zeit eh nur am wein,

weil man sich bemerkbar machen wollte

oder da man auf nichts Lust hatte und darum einfach nur schmollte.

 

Dann kam die Kindergartenzeit

und man war bereit,

viel neues zu entdecken und zu lernen

und somit musste man sich das erste Mal für ein paar Stunden von seinen Eltern entfernen.

Am Anfang war es für beide Seiten sehr schwierig,

aber als Kind war man auch sehr neugierig,

darum hielt die Trauer meisten nie lange an,

besonders als die Spielzeit dann immer begann.

 

Am Ende des Tages wollte man auch sehr oft nicht mehr nach Hause

oder von dem Kindergarten und seinen Freunden machen eine Pause,

da die Zeit immer sehr schön war

dabei war die Trennung von beiden Seiten zuerst undenkbar.

Nach ein paar Jahren rückt dann die Schulzeit immer näher

und man muss werden ein Frühaufsteher,

weil die Schule immer schon so früh losgeht

und der Ernst des Lebens einem nun bevorsteht.

 

Man muss nun Anfangen wichtige Sachen für seine Zukunft zu lernen,

aber was man mal werden möchte steht jetzt noch in den Sternen.

Jedes Kind hat in diesem Alter zwar hier und da schon einen Traum,

aber der Abschluss kann einem das noch richtig versauen.

Darum muss man immer schön fleißig sein in der Schule und auch zu Haus,

auch wenn es für viele ist, ein Graus.

 

Doch in der Grundschule muss man zum Glück noch nicht alles können und schaffen,

man muss sich nur immer wieder neu aufraffen,

falls man in manchen Fächern nicht so gut ist,

aber auch das hat leider eine Frist.

Denn spätestens in der weiterführenden Schule kommt es richtig darauf an,

was man alles gelernt hat und somit auch kann.

 

Der Ernst des Lebens nimmt nun endgültig seinen Lauf

und dass „Lotter-Leben“ ist nun aus.

Man muss ab jetzt viel intensiver und härter für seine Zukunft arbeiten

und man hat auch weniger Möglichkeiten,

sich mit seinen Freunden zu treffen und zu spielen,

weil man möchte schließlich auch etwas erzielen,

mit dem was man täglich leistet und für die Opfer, die man bringt,

da man die meiste Zeit nur am Schreibtisch verbringt.

 

Mit einem guten Job wird man am als Erwachsener dann schließlich belohnt

und zum Glück ist man das harte Arbeiten dann schon gewohnt,

denn daran wird sich auch niemals mehr etwas ändern,

außer man möchte sein Leben mit Harz 4 verplempern.

 

 

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