Rezept für süße Puddingteilchen zum dahin schmelzen

Rezept für süße Puddingteilchen zum dahin schmelzen

Wer nicht immer nur den selben Nachtisch essen mag oder auch so mal Lust auf ein köstliches und süßes Teilchen hat am Tag, sollte einmal mein Rezept für die himmlischen Puddingkekse versuchen.

Sie schmecken hervorragend zum Kaffee oder auch zum Tee, man kann sie morgens zum Frühstück, aber auch Mittags zum Nachtisch verputzen, eins ist auf jeden Fall sicher, wenn man sie einmal gekostet hat, bekommt man nicht genug davon.

Mit nur ein paar Zutaten, die man fast alle immer zu Hause hat, kann man diesen süßen Traum fix herstellen, und wenn sie einmal fertig auf dem Tisch stehen, sind sie sicher ganz schnell alle vergriffen.

Aus einem fertigen Blätterteig aus dem Supermarkt, bekommt man ca. 8 Puddingteilchen raus, es kommt auch immer darauf an, wie groß man sie machen möchte. Wer natürlich sein Blätterteig selbst herstellen mag, kann in meinem anderen Beiträgen einmal nachschauen, wie genau das funktioniert, zum Beispiel im Beitrag „Schweineohren selbst herstellen“.

Also rann an die Schüssel und anfangen zu Backen, es lohnt sich auf jeden Fall, man möchte danach nie wieder etwas anderes zum Nachtisch oder als süßen Snack für zwischen durch essen.

 

Für die köstlichen Puddingteilchen benötig man:

  • 500g Magerquark
  • 1 Blätterteig fertig oder selbst gemacht
  • 2 Eier eins für die Glasur und eins für die Füllung
  • 40g Speisestärke
  • 50g Zucker oder Vanillezucker
  • 1/2 TL Vanilleextrakt (wenn man das nicht zu Hause hat geht auch Vanillezucker, dann lässt man den normalen Zucker einfach weg)
  • 1 Prise Salz
  • 75g geschmolzene Butter oder Margarine

Zuerst heizt man den Ofen auf 200 Grad, Umluft vor.

Danach rollt man den fertigen Blätterteig auf und zerteilt ihn in 8 gleichgroße viereckige Stücke.

Anschließend macht man sich an die Füllung und dafür gibt man den Quark, den Zucker oder den Vanillezucker, das Vanilleextrakt, wenn man nicht den Vanillezucker nimmt, die geschmolzene Butter oder Margarine, ein Ei, die Speisestärke und die Prise Salz in eine Schüssel und verrührt alles solange miteinander, bis ein cremiger Teig entsteht.

Wenn die Füllung fertig ist gibt man 2-3 Löffel davon in die Mitte der Blätterteigvierecke und man klappt dann die Ränder der Quadrate ein, so weit wie möglich.

Jetzt verquirlt man noch das zweite Ei und bestreicht den Blätterteig damit, wenn alles dann auf dem mit Backpapier ausgelegtem Backblech liegt, schiebt man die Puddingteichen, für ca. 18-20 Minuten in den Ofen, bis sie goldbraun gebacken sind.

Zum Schluss nimmt man sie wieder heraus und wartet bis sie vollständig abgekühlt sind, danach kann man sich die leckere Versuchung schmecken lassen.

Tipps:

  • Wer mag, kann seine Teilchen noch mit Früchten garnieren und verfeinern.
  • Mit weißer- 0der Vollmilchkuvertüre verziert schmecken die Puddingteilchen doppelt so lecker.
  • Wer die Puddingteilchen lieber warm verzehren möchte, sollte aufpassen, denn der Pudding in der Mitte bleibt viel länger heiß als der Blätterteig am Rand.
  • Falls die Teilchen nach dem Backen, wie bei mir zusammen kleben, einfach mit einem Pfannenwender vorsichtig durchschneiden und trennen.
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Welche Rezeptideen gibt es noch mit Pudding?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Pudding zu verwenden und ihn in Rezepten zu integrieren. Hier sind ein paar Ideen:

  1. Puddingkuchen: Du kannst Pudding als Füllung in einem Kuchen verwenden, zum Beispiel in einem Schokoladenkuchen oder einem Obstkuchen.
  2. Pudding-Parfait: Schichte Pudding mit frischen Früchten und Sahne in einem Glas, um ein leckeres Parfait zu zaubern.
  3. Pudding-Trifle: Eine Trifle ist eine Dessertschale mit Schichten aus Kuchen, Füllung und Sahne. Du kannst Pudding als Füllung verwenden, zum Beispiel in Verbindung mit Obst oder Schokolade.
  4. Pudding-Torte: Eine Pudding-Torte besteht aus Schichten aus Kuchen, Pudding und Sahne. Du kannst deiner Fantasie freien Lauf lassen und verschiedene Geschmacksrichtungen und Zutaten kombinieren.
  5. Pudding im Glas: Du kannst Pudding einfach so als Dessert servieren, indem du ihn in kleine Gläser füllst und mit Obst, Schokoladenstückchen oder anderen Toppings dekorierst.

Warum ist selbstgemachter Pudding besser, als der aus dem Supermarkt?

Es gibt ein paar Gründe, warum selbstgemachter Pudding möglicherweise besser schmeckt als der aus dem Supermarkt:

  1. Frische Zutaten: Wenn du selbst Pudding machst, kannst du frische Zutaten verwenden, die möglicherweise besser schmecken als die Zutaten, die in industriell hergestelltem Pudding verwendet werden.
  2. Geschmacksvielfalt: Wenn du Pudding selbst machst, kannst du selbst entscheiden, welche Geschmacksrichtungen du verwenden möchtest. Du kannst also auch weniger gängige Geschmacksrichtungen wie zum Beispiel Vanille-Erdbeere oder Schokolade-Kokosnuss herstellen.
  3. Kontrolle über Zusätze: Wenn du Pudding selbst machst, kannst du selbst entscheiden, ob du Zusätze wie Konservierungsmittel oder Geschmacksverstärker verwenden möchtest oder nicht.
  4. Kein langes Suchen nach dem richtigen Produkt: Wenn du Pudding selbst machst, musst du nicht lange im Supermarkt nach der richtigen Geschmacksrichtung oder dem richtigen Produkt suchen.

Natürlich gibt es auch Fertigpudding, der sehr lecker schmeckt und bequem zuzubereiten ist. Es kommt also immer auf die persönlichen Vorlieben an.

Eigene Erinnerungen an den Pudding von Oma

Ich kenne noch die Zeit, als Oma den Pudding noch selbst gekocht hat. Der Duft von frisch gekochtem Pudding, der durch die Küche zog, war immer unwiderstehlich. Wenn ich an die alte Küche von Oma denke, fällt mir der Geschmack von Omas Pudding sofort wieder ein. Er war immer so sahnig und süß, aber nicht zu süß. Der Geschmack war einfach perfekt.

Ich erinnere mich, wie Oma immer darauf geachtet hat, nur die besten Zutaten zu verwenden. Sie bezog die Eier und die Milch direkt vom Bauern nebenan, was dem Pudding eine ganz besondere Note verlieh. Man konnte den Unterschied wirklich schmecken.

Wenn Oma den Pudding gekocht hat, habe ich immer in der Küche gehangen und ihr über die Schulter geschaut. Ich liebte es, ihr dabei zuzusehen, wie sie die Zutaten zusammengemischt hat. Die alte Küche von Oma hat immer nach all den leckeren Gerichten gerochen, die sie dort zubereitet hat. Es war ein wahres Paradies für alle Nasen und Mäuler.

Erinnerungen an die Zeit, als Oma den Pudding selbst gekocht hat, sind immer noch sehr lebendig in meinem Gedächtnis. Wenn ich an Oma denke, fällt mir sofort ihr leckerer Pudding ein. Ich vermisse den Geschmack und die gemütliche Atmosphäre in ihrer Küche. Ich wünschte, ich könnte noch einmal einen Teller von Omas selbstgemachtem Pudding genießen.

Leider ist Oma nicht mehr da, aber ich kann dank ihrem Rezept jetzt für meine Kinder diesen Pudding kochen und sie lieben ihn. Es ist schön, dass ich ihnen ein Stück von Oma weitergeben kann, indem ich ihnen ihren leckeren Pudding mache. Sie sind immer ganz aufgeregt, wenn ich Pudding koche und fragen mich ständig, wann sie endlich einen Teller davon bekommen werden.

Es ist auch schön, dass ich Omas Rezept weitergeben kann. Sie hat es mir gegeben, als ich noch ein kleines Mädchen war und ich habe es immer sorgfältig aufbewahrt. Jetzt, wo ich selbst Mutter bin, kann ich es an meine Kinder weitergeben und hoffentlich werden sie es irgendwann auch an ihre Kinder weitergeben. So bleibt ein Stück von Oma immer bei uns und wird von Generation zu Generation weitergegeben.

Es ist auch schön, dass ich durch das Kochen von Omas Pudding eine Verbindung zu ihr aufrechterhalten kann. Ich denke immer an sie, wenn ich den Pudding mache und erinnere mich an die Zeit, als sie noch bei uns war. Es gibt mir das Gefühl, ein Stück von ihr bei mir zu haben, auch wenn sie nicht mehr da ist.

Pudding-Haut vermeiden

Um diese – nicht leckere – Pudding-Haut zu verhindern kannst Du ein paar Dinge beachten und tun. Hier einige Beispiele:

  1. Bedecke den Pudding, während er abkühlt: Wenn du den Pudding abkühlen lässt, kannst du ihn mit Folie oder einem Deckel abdecken, um zu verhindern, dass sich eine Haut bildet.
  2. Rühre den Pudding ab und zu um: Während der Pudding abkühlt, kannst du ihn ab und zu umrühren, um die Hautbildung zu verhindern.
  3. Verwende frische Eier: Frische Eier enthalten mehr Eiweiß, was dazu beitragen kann, dass sich weniger schnell eine Haut bildet.
  4. Verwende Sahne statt Milch: Sahne enthält mehr Fett als Milch, was dazu beitragen kann, dass sich weniger schnell eine Haut bildet.
  5. Verwende Stärke: Du kannst auch etwas Stärke, wie zum Beispiel Maisstärke, hinzufügen, um zu verhindern, dass sich eine Haut bildet.

Darf man selbstgemachten Pudding verkaufen?

Es ist grundsätzlich möglich, selbstgemachten Pudding zu verkaufen. Allerdings gibt es einige Dinge, die man beachten muss, wenn man Lebensmittel verkauft.

Zunächst einmal musst du sicherstellen, dass dein Pudding hygienisch hergestellt wird und keine gesundheitlichen Risiken birgt. Das bedeutet, dass du saubere Zutaten verwenden und die Küche sauber halten musst. Es ist auch wichtig, dass du die richtigen Küchenutensilien verwendest und die Hände gründlich waschst, bevor du mit der Arbeit beginnst.

Zweitens musst du sicherstellen, dass du alle gesetzlichen Vorschriften einhältst, die für den Verkauf von Lebensmitteln gelten. In Deutschland gibt es zum Beispiel Vorschriften zu Kennzeichnung, Haltbarkeit und Verpackung von Lebensmitteln. Es ist wichtig, dass du dich über diese Vorschriften informierst und sie einhältst, wenn du deinen Pudding verkaufst.

Drittens solltest du dich überlegen, ob du den Pudding von zu Hause aus verkaufen möchtest oder ob du ihn an einen lokalen Geschäftsinhaber oder an einen Großhändler verkaufen möchtest. Jede dieser Optionen hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, die du abwägen solltest.

Insgesamt ist aber zu beachten, dass es gerade in Deutschland strenge Vorschriften gibt, die es zu beachten gilt. Diese müssen unbedingt eingehalten werden. Informiere Dich bitte vorher zu dieser Thematik.

Zusammenfassung zum Thema Pudding

Pudding ist ein leckeres Dessert, das aus Milch, Eiern und Zucker hergestellt wird. Es gibt viele verschiedene Geschmacksrichtungen von Pudding, wie zum Beispiel Schokolade, Vanille und Karamell. Pudding kann auch mit verschiedenen Zutaten verfeinert werden, wie zum Beispiel Obst oder Nüssen. Er kann als Dessert serviert werden oder als Füllung für Torten und Kuchen verwendet werden. Pudding kann auch selbst gemacht werden, was eine gute Möglichkeit ist, um frische und hochwertige Zutaten zu verwenden und den Geschmack nach eigenen Vorlieben anzupassen. Es gibt jedoch auch viele Fertigpuddinge, die bequem zuzubereiten sind und lecker schmecken.

Die beste und sicher auch gesündeste Version ist doch die selbstgemachte. Viel Spaß beim Nachkochen.

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